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Verbindliche Informationen zur Nutzung und zur Rechtslage / Datenschutzhinweis und Cookies
« Letzter Beitrag von Doc am Mai 21, 2018, 00:01:03 Vormittag »
DATENSCHUTZERKLÄRUNG
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Birkenweg 5
D-83064 Raubling
Telefon: 0049 (0)-8035 50099 76
Telefax: 0049 (0)-8035 50099 75
Internet: http://www.sdvc.de
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Ihre Betroffenenrechte
Unter den angegebenen Kontaktdaten unseres Datenschutzbeauftragten können Sie jederzeit folgende Rechte ausüben:
  • Auskunft über Ihre bei uns gespeicherten Daten und deren Verarbeitung,
  • Berichtigung unrichtiger personenbezogener Daten
  • Löschung Ihrer bei uns gespeicherten Daten
  • Einschränkung der Datenverarbeitung, sofern wir Ihre Daten aufgrund gesetzlicher Pflichten noch nicht löschen dürfen
  • Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer Daten bei uns und
  • Datenübertragbarkeit, sofern Sie in die Datenverarbeitung eingewilligt haben oder einen Vertrag mit uns abgeschlossen haben.

Sofern Sie uns eine Einwilligung erteilt haben, können Sie diese jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.

Sie können sich jederzeit mit einer Beschwerde an die für Sie zuständige Aufsichtsbehörde wenden. Ihre zuständige Aufsichtsbehörde richtet sich nach dem Bundesland Ihres Wohnsitzes, Ihrer Arbeit oder der mutmaßlichen Verletzung. Eine Liste der Aufsichtsbehörden (für den nichtöffentlichen Bereich) mit Anschrift finden Sie unter: https://www.bfdi.bund.de/DE/Infothek/Anschriften_Links/anschriften_links-node.html.

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Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten nur zu den in dieser Datenschutzerklärung genannten Zwecken. Eine Übermittlung Ihrer persönlichen Daten an Dritte zu anderen als den genannten Zwecken findet nicht statt. Wir geben Ihre persönlichen Daten nur an Dritte weiter, wenn:
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Löschung bzw. Sperrung der Daten
Wir halten uns an die Grundsätze der Datenvermeidung und Datensparsamkeit. Wir speichern Ihre personenbezogenen Daten daher nur so lange, wie dies zur Erreichung der hier genannten Zwecke erforderlich ist oder wie es die vom Gesetzgeber vorgesehenen vielfältigen Speicherfristen vorsehen. Nach Fortfall des jeweiligen Zweckes bzw. Ablauf dieser Fristen werden die entsprechenden Daten routinemäßig und entsprechend den gesetzlichen Vorschriften gesperrt oder gelöscht.

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Die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten basiert auf unserem berechtigten Interesse aus den vorgenannten Zwecken zur Datenerhebung. Wir verwenden Ihre Daten nicht, um Rückschlüsse auf Ihre Person zu ziehen. Empfänger der Daten sind nur die verantwortliche Stelle und ggf. der Auftragsverarbeiter (letzterer ist verständlicher ausgedrückt der Dienstleister (Provider) des von uns angemieteten Webspeicherplatzes im Ramen seiner Tätigkeit als unser Auftragsverarbeiter).

Anonyme Informationen dieser Art werden von uns ggfs. statistisch ausgewertet, um unseren Internetauftritt und die dahinterstehende Technik zu optimieren.

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Fragen an den Datenschutzbeauftragten
Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail oder wenden Sie sich direkt an die eingangs für den Datenschutz als verantwortlich genannten Personen.

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Allgemeines, Ankündigungen / 2017 - Aufrechterhaltung dieses Wissensarchivs gesichert
« Letzter Beitrag von Doc am Februar 01, 2017, 02:09:00 Vormittag »
Wir freuen uns allen Gästen und ehemaligen Mitgliedern mitteilen zu können, dass dieses Forum in seiner archivierten Form auch weiterhin an dieser Stelle existieren wird.

Aufgrund eines notwendigen Server-Updates, wäre das technisch inzwischen stark veraltete Forensystem beinahe unbemerkt vom Netz gegangen.

Einige zeitraubende Tests, Recherchen, Zwischen-Updates und mehrere datenbankseitige Anpassungen an der Forumsoftware später ist inzwischen alles wieder bereit für weitere Jahre der Bereitstellung all der gesammelten wertvollen Daten von Betroffenen für Betroffene. Es ist sicher nicht mehr alles auf der Höhe der Zeit, aber es sind immer noch unzählige "Info-Schätzchen" zu finden.


Und gleich noch eine wichtige Neuerung:
Selbst wenn hier keine Aktivität mehr stattfindet, erzeugt eine Web-Seite u.a. Kosten für Domain und Speicherplatz.
Die notwendige Umstellung und die laufenden Kosten für Betrieb und Wartung dieses Angebots werden ab dem 1.1.2017 getragen
von der HEILPRAXIS SCHOENHOFF in Rosenheim.
Mehr zu den Sponsoren unter http://www.heilpraxis-schoenhoff.de
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Studien / Stellungnahme "Seltsame Studie"
« Letzter Beitrag von Michaela am Februar 23, 2010, 15:24:59 Nachmittag »
Damit hier nicht einseitig über eine Studie gesprochen wird, bzw. es wurde im Thema dann auch abschweifend, verallgemeinernd was Studien betrifft diskutiert, so haben wir uns sehr darüber gefreut - hier eine persönliche Stellungnahme der Verfasserin der Studie (Frau Antje Preibisch - Diplom-Psychologin) erhalten zu haben. Wenn man sich Zeit nimmt und nochmals liest, stellt die Studie eigentlich eine Chance dar - nicht mehr in den Psycherl-Kreis geschoben zu werden.

Nachdem auch der Link zur Studie nicht mehr funktioniert, hier ein Aktueller zu einer Zusammenfassung:
http://www-cgi.uni-regensburg.de/Fakultaeten/Psychologie/Lukesch/?page=front/module&dafp=forschung/abschlussarbeiten/work&id=251&f=2&id_m0=3&id_m1=4

Nachfolgend nun die Stellungnahme von Frau Preibisch:


Sehr geehrte Forum-Nutzer,

ich habe vor wenigen Tagen (Februar 2010) an dieser Stelle per Zufall eine Diskussion über eine Studie von mir unter dem Forumsbeitrag "Seltsame Studie" entdeckt. Mir lag sehr am Herzen, den Benutzern des Forums zu antworten und ein offensichtlich vorliegendes Missverständnis, welches wohl zu viel Ärger und Unmut geführt hat, aufzuklären. Leider war mir das zunächst nicht möglich, weil das Forum inzwischen geschlossen war. Ich versuchte es daher per Kontaktaufnahme mit der Administratorin des Portals Frau Schoenhoff, die mir freundlicherweise ermöglicht hat, meine Stellungnahme noch unterzubringen.

Anliegen meiner Studie mit dem Titel "Psychosoziale Faktoren bei Chronischen Regionalen Schmerzsyndrom (CRPS) - Morbus Sudeck" war es, mit dem Vorurteil, CRPS-PatientInnen seien "neurotische Psycherl" und die Entstehung der Erkrankung auf deren "abnorme Persönlichkeit" zurückzuführen, aufzuräumen. Ergebnis meiner Studie war dann auch tatsächlich, dass sich CRPS-PatientInnen in den von mir untersuchten Persönlichkeitsmerkmalen n i c h t von PatientInnen unterschieden, welche trotz ähnlicher Verletzungen keinen "Sudeck" entwickelt hatten. Das heißt: CPRS-PatientInnen waren im Ergebnis meiner Untersuchung genauso "normal neurotisch" (und ein bisschen ist das ja wohl jeder) wie alle anderen. Auffällig war lediglich eine leichte Häufung so genannter kritischer Lebensereignisse (z. B. Trennungen, Trauerfälle) im Vorfeld des auslösenden Unfallereignisses bei den von CRPS betroffenen PatientInnen, was aber mit Sicherheit keine Erklärung dieser schwerwiegenden Komplikation bietet. Ergebnis meiner Untersuchung war also: Es gibt k e i n e "Sudeck-Persönlichkeit"!!! Die in der Literatur diskutierten Typ-A- und Typ-B-Persönlichkeiten tauchten in beiden PatientInnengruppen und zufällig sogar zahlenmäßig zu genau gleichen Anteilen auf.

Nun gehört es zum guten Ton wissenschaftlicher Untersuchungen, die Ergebnisse eigener Studien kritisch zu diskutieren und zu weiterer Forschung anzuregen, weshalb ich am Ende der Zusammenfassung erwähnt habe, dass die Art und Weise, wie Einzelne ihre Krankheit bewältigen, wie sie damit umgehen und ob sie z. B. eher passive Heilungserwartungen an Ärzte und Therapeuten haben oder auch selbst (aktiv zu deren Besserung beitragen, z. B. durch eigenständiges Anwenden vermittelter Übungen, einen Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung haben könnte (im Fachjargon spricht man von Kontrollüberzeugungen das Krankheitscoping betreffend). Diese Hypothese sollte weitere Forscher zu Studien im Bereich chronischer Schmerzsyndrome mit dem Ziel motivieren, PatientInnen in Zukunft noch mehr und bessere "Werkzeuge" im Umgang mit ihrer Erkrankung vermitteln zu können und ihnen aufzuzeigen, was sie selbst aktiv zur Linderung ihrer Beschwerden beitragen könnten. Informierte und aktive PatientInnen sind meiner Erfahrung nach deutlich unabhängiger von ÄrztInnen oder Medikamenten und ungefährdeter, teuren "Gurus" auf den Leim zu gehen.

Nicht nur um meiner Person willen - die ja im Forum gelinde gesagt nicht all zu gut "weg kommt" - ist mir diese Stellungnahme eine Herzensangelegenheit. Nach Lesen der Beiträge im Forum hatte ich große Sorge, dass durch die Inhalte Mitarbeiter der Schmerzambulanz am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Regensburg und der Universität Regensburg in ein übles Licht geraten könnten. Das fände ich unendlich schade, da ich das Team der Schmerzambulanz (zum Zeitpunkt meiner Studie geleitet von Herrn Dr. Hanshans) als überaus engagiert und verständnisvoll im Umgang mit all ihren SchmerzpatientInnen - nicht nur CRPS-PatientInnen leiden unter Vorurteilen - und meine Betreuer vom Lehrstuhl der Pädagogischen Psychologie an der Universität Regensburg (besonderer Dank an Herrn Prof. Lukesch) als sehr neugierig und offen einer seltenen Erkrankung gegenüber erlebt habe. Darüber hinaus fürchtete ich, das die PatientInnen, die sich freundlicherweise für meine Untersuchung zur Verfügung gestellt haben, nun von mir denken müssten, ich hätte sie nur benutzt und ausgetrickst, um hinter ihrem Rücken nachzuweisen, wie "verrückt" sie sind. Derartige Hinterhältigkeit ist mir fremd und weise ich entschieden von mir! Dass es scheinbar noch immer ärztliche und psychologische KollegInnen gibt, die Fehlmeinungen gegenüber CRPS-PatientInnen vertreten, bedaure ich sehr. Hierfür schäme ich mich stellvertretend. An dieser Stelle kann ich die Verletztheit der betroffenen Forumsbesucher, deren Ärger und Sensibilität das Thema "CRPS und Psyche" betreffend und den dadurch "härteren" Tonfall der Forumsbeiträge nachvollziehen.

Distanzieren möchte ich mich dennoch ausdrücklich davon, dass die zitierte Zusammenfassung meiner Studie von mir abgeschrieben wurde. Außerdem war die Studie als Teil meiner Diplomarbeit keine Auftragsarbeit eines Pharmaunternehmens (der Eindruck könnte anhand der Beiträge entstehen), sondern Idee einer Fallkonferenz in der Schmerzambulanz des KKH der Barmherzigen Brüder in Regensburg mit dem Ziel eine Untersuchung f ü r betroffene PatientInnen, nicht gegen diese, zu starten. Untersucht wurden außerdem insgesamt 80 PatientInnen (40 CRPS-PatientInnen wurden mit 40 PatientInnen vergleichbaren Alters, Geschlechts, Bildungsniveau und Verletzungstypus gematcht, beide Gruppen dann statistisch verglichen) und nicht etwa nur 12 - dies wäre statistisch gesehen tatsächlich fragwürdig und mag man sich auch uneinig über Thema und Sinn meiner Arbeit bleiben, dann ist es mir zumindest wichtig zu sagen, dass ich nach bestem Wissen und Gewissen wissenschaftlich korrekt gearbeitet habe - immerhin habe ich der Studie etwa ein Jahr intensiver Arbeit gewidmet und da verletzt es mich bei aller Bereitschaft zu kritischen Diskussionen von meiner Seite schon sehr, wenn das Ganze als "Schwachsinn" betitelt wird.

Trotzdem möchte ich nicht versäumen, allen von CRPS betroffenen PatientInnen gute Besserung, engagierte, sich regelmäßig auf den "neuesten Stand" bringende und vor allem auch verständnisvolle ÄrztInnen und TherapeutInnen zu wünschen.


Mit freundlichen Grüßen


Antje Preibisch
Diplom-Psychologin


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Allgemeines, Ankündigungen / 2009 Nov - Einstellung aktiver Forenbetrieb !!!
« Letzter Beitrag von Michaela am November 09, 2009, 11:47:15 Vormittag »
Liebe Forenuser, liebe Gäste,

der Betrieb des Forums wird mit sofortiger Wirkung für unbestimmte Zeit eingestellt.
Das bedeutet es kann weiterhin gelesen werden, es können jedoch keine neuen Beiträge mehr erstellt werden.

Gründe:
Das Forum hat sich in den letzten Monaten eher zu einem Chat/Blogsystem entwickelt, welches nicht unseren Vorstellungen entspricht. Zudem hat sich bei einer Routinekontrolle ergeben, dass es User gibt die sich unter mehreren Namen angemeldet haben – hier behalten wir uns entsprechende Schritte vor.

Dadurch werden sich umfangreiche Umstrukturierungsmaßnahmen ergeben, die derzeit aus Arbeitsüberlastung und zeitlichen Gründen nicht bewältigt werden können.

Einen Zeitplan zur Reaktivierung liegt derzeit nicht vor, daher bitten wir von Anfragen abzusehen.

Ich bin mir sicher, dass die langjährigen User diese Entscheidung mittragen und für diese Vorgehensweise Verständnis haben, des weiteren möchte ich mich für die langjährige Treue und unermüdliche Unterstützung bedanken.

Liebe Grüße
Michaela
Admin und Forenbetreiber
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Ich hab da mal ne Frage... / Re: Schmerztherapie mit Opioiden
« Letzter Beitrag von jennebucker am November 04, 2009, 16:19:55 Nachmittag »
Hallo Jacky,

also Ibu und co. das holft bei mir auch nicht mehr. Es hatte allerings auch schon im Krankenhaus nicht so gut damit geklappt.

Alle 6 Wochen muß ich in die Klinik zur Kontrolle und da wird dann geschaut wie und ob die Dosis noch reicht.
Leider wurde meine Dosis schon oft verändert , denn ich habe mich daran gewöhnt und der Medi -Spiegel reichte nicht mehr 24 Stunden aus.

Ich kenne einige BTM -Patienten denen geht es genauso und es muß immer wieder an dder täglichen Dosis was geändert werden.

lg jennebucker

Du bist mit diesem Problem nicht alleine.


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Ich hab da mal ne Frage... / Re: Schmerztherapie mit Opioiden
« Letzter Beitrag von Carelli am November 03, 2009, 21:57:43 Nachmittag »
hallo jacky,

das verwirrt mich ibu hilft mir auch nicht O.O

glg elli
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Ich hab da mal ne Frage... / Schmerztherapie mit Opioiden
« Letzter Beitrag von Jacky am November 03, 2009, 20:13:09 Nachmittag »
Hallo zusammen!

Bin gerade auf folgende Zeilen im Netz gestoßen:

Die Ergebnisse wissenschaftlicher Studien haben etwa seit Mitte 2007 die Grundprinzipien der Behandlung
mit Schmerzmitteln bei nicht-tumorbedingten chronischen Schmerzzuständen weitreichend
verändert.

Folgende wissenschaftliche Erkenntnisse sollten deshalb bei der Überprüfung der bisherigen Behandlung
mit Schmerzmedikamenten zugrunde gelegt werden:

• Es bestehen keine bedeutsamen Unterschiede in der Wirkung von Opioiden und Nicht-Opioiden.
Dies bedeutet, dass Paracetamol, ASS, Ibuprofen, Diclofenac bei nicht-tumorbedingten Schmerzzuständen
genauso wirksam sind wie retardiertes Tramadol, Tilidin bzw. Morphin, Oxycodon oder
Fentanyl-Pflaster.
• Im Durchschnitt liegt die bei chronischen Schmerzzuständen durch Schmerzmedikamente erreichbare
Schmerzreduktion nur bei 10-15%.
• Die Wirksamkeit von Opioiden ist wissenschaftlich nur über einen Zeitraum von 3 bis 4 Monaten
gesichert. Dass diese Medikamente länger als über einen solchen Zeitraum wirken, ist bisher wissenschaftlich
nicht belegt.
• Je länger ein Opioid gegeben wird, desto größer wird – durch Umbauprozesse im Gehirn – das
Risiko, dass die Schmerzempfindlichkeit steigt! Deshalb ist es besonders wichtig zu überprüfen, ob
die Wirkung eines Opioids eine Einnahme überhaupt noch rechtfertigt.
Aus diesen Gründen sollte im Einzelfall engmaschig überprüft werden (in Abständen von 6 bis maximal
8 Wochen), ob das verordnete Opioid überhaupt noch hinreichend wirkt. Von einer Wirkung wird
ausgegangen, wenn die Schmerzreduktion mindestens 30% beträgt.

Warum hilft z.B. bei meinen Problemchen weder Ibu, Diclo usw.???   :huh:

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Gesucht wird... / Re: Dringend gesucht: Psychotherapeut oder Psychiater im Raum Berlin:
« Letzter Beitrag von Hans am Oktober 30, 2009, 19:53:53 Nachmittag »
Danke sunny
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Gesucht wird... / Re: Dringend gesucht: Psychotherapeut oder Psychiater im Raum Berlin:
« Letzter Beitrag von SunnyLove am Oktober 30, 2009, 19:44:05 Nachmittag »
Hallo Hans,

in Berlin gib es mehrere Anlaufstellen, die bei einem psychiatrischen Notfall helfen können...setze Dir gerne Links...

Universitätsklinikum Berlins mit Aufnahme bei akuten Fällen...
http://www.charite.de/psychiatrie/


Telefonnummern, die anrufbar sind unter Balance- Berlin...
http://www.shg-balance.de/im_notfall__bei_akuter_krise.php

Adressen, von Kliniken, die kontaktiert werden können unter Balance- Berlin...
http://www.shg-balance.de/kliniken.php

Telefonnummern von Psychiatern, die auch kurzfristig Termine vergeben ( deutschlandweite Auflistung), viele Telefonnummern für Berlin und Brandenburg...
http://www.meinpsychiater.de/notfallnummern.html

LG
Sunny

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Gesucht wird... / Dringend gesucht: Psychotherapeut oder Psychiater im Raum Berlin:
« Letzter Beitrag von Hans am Oktober 30, 2009, 19:10:08 Nachmittag »
Hallo Leute aus dem Raume Berlin,

ich suche dringend für einen Bekannten aus der näheren Umgebung Berlins, einen Psychiater oder Psychotherapeuten welcher innerhalb kurzer Zeit einen Termin frei hat für einen echten Notfall.

Ich bin allen dankbar, welche hier so bald als möglich Adressen einstellen könnten.

Herzlichen Dank zum voraus.

Gruss,  Hans
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